Handwerklich gebraut

SPEZIALITÄT
Biere
Qualität
Herstellung

Außergewöhnliche Schankbiere jenseits bekannter Pfade mit viel Liebe hergestellt.

Spezialität

Ich braue Schankbiere mit geringerem Alkoholgehalt von 2,5-3,5% Vol. Dabei achte ich darauf, einen vollen Geschmack und ein außergewöhnliches Aroma zu erzielen. Dazu kommen beispielsweise bestimmte Spezialmalze wie Caramalz, Rauchmalz oder Röstmalz zum Einsatz. Auch Rohfruchtflocken aus Hafer, Gerste und Weizen können je nach Biertyp geeignet sein, die Geschmacksintensität auch bei einem leichten Bier zu steigern.

Der niedrige Akoholgehalt wird durch traditionelle Vorgehensweisen beim normalen Brauablauf erzielt, wie beispielsweise:

  • Niedrigere Gesamtmalzmenge jedoch mit hohem Spezialmalzanteil
  • Gezielte Zusammensetzung der Malzschüttung mit solchen Anteilen, die weniger vergärbaren Zucker erzeugen
  • Rasten bei bestimmten Temperaturen während der Maischearbeit, um weniger vergärbaren Zucker zu erzeugen
  • Einsatz von bestimmten Hefestämmen, die weniger zu Aklkohol vergären
  • und vieles mehr

In Summe sollen alle Biere lecker schmecken und zum Genießen einladen.

Biere

Rötliche Farbe mit feinporigem Schaum, kräftiger, fruchtiger Geruch mit Aprikosenaroma, vollmundig und abgerundet im Geschmack sowie spritzig und feinherb im Trunk. Ein wunderbarer Genuss.

Das leichte Whisky-Weißbier als besondere Mischung aus Bayern und Schottland – spritzig, aromatisch, torfig und einzigartig anders.

Goldgelbe Farbe mit feinporigem Schaum, kräftiger Zitrusgeruch mit Mangoaroma, vollmundig und abgerundet im Geschmack sowie spritzig und feinherb im Trunk. Ein herrlicher Genuss.

Fruchtig und rustikal – ein leichtes Roggenbier mit kernigem Geschmack, spritzigem Weißbiercharakter und angenehmer Zitrusnote.

Bernsteinfarben, naturtrüb, karamellig und würzig mit Aromen von Rum und Eiche. Ein feinbitterer, lebendiger Genuss mit trockenem Abgang.

Ein überraschendes Leichtbier mit Zitrus- und Grapefruitgeschmack sowie einem milden Anklang an blumigen und malzigen Aromen.

Original Böhmische Malze und Karamellmalze mit ihrem vollmundigen Charakter treffen auf ausgesuchten Hopfen mit würzig-herben Aromen. Eine obergärige Köstlichkeit.

Röstfrischer Kaffee und edler Kakao treffen ein fruchtig-herbes India Pale Ale.
Eine herrlich spannende Variation an Geschmacks- und Aromavariationen.

Cremig, röstig, sahnig, mild. Eine leichte Versuchung mit Aromen von Schokolade, Toffee, Kakao und dunklem Trockenobst.

Ein malzbetontes Abbey Ale ganz nach dem Stil der belgischen Abteibiere. Aromatisch und kräftig im Geschmack sowie leicht nussig und karamellig.

Klar, fruchtig, malzaromatisch und leicht karamellig im Geschmack. Süffig und spritzig im Trunk und feinherb-holzig im Abgang. Eine leichte Überraschung.

Rauchig, malzig, kräftig karamellig im Geschmack und mit Schokoladenaroma. Im Nachtrunk leicht holzig und feinbitter. Eine feine Kreation.

Leichtes, spritziges Weizenbier trifft malzig-röstiges Rauchbier. Eine gelungene Überraschung und unkonventionelle Kombination.

Hell, unfiltriert, hefearomatisch mit deutlich betonter Weizennote. Spritzig mit leicht fruchtigem Charakter. Ein typisches belgisches Witbier.

Qualität

Während des gesamten Brauvorgangs wird peinlichst auf Hygiene geachtet.

Als Brauwasser setze ich für das Bierbrauen optimal geeignetes Quellwasser ein.

Alle Malze und Hopfensorten werden frisch vor dem Brauen von den bekannten und bewährten deutschen Brau-Shops bestellt.

Als Hefe kommen nur bekannte Qualitätsprodukte zum Einsatz wie zum Beispiel von folgenden Firmen: Brauwerkstatt, Craft Series, Danstar, Fermentis, Gozdawa, WYEAST

Herstellung

Ich arbeite im Prinzip wie eine kleine Brauerei:

  1. Schroten: Malz wird mit einer Schrotmühle zerkleinert, um die spätere Lösung der darin enthaltenen Stoffe im Brauwasser zu erleichtern. Teilweise kaufe ich bereits geschrotetes Malz.
  2. Maischen: Das geschrotete Malz wird mit heißem Wasser vermischt und auf verschiedene Termparaturen gebracht, vor allem um Stärke in vergärbaren Zucker umzuwandeln. Das flüssige Ergebnis nennt man „Sud“.
  3. Läutern: Der Sud wird in einem Filtrationsprozess vom Malz getrennt.
  4. Kochen: Der Sud wird mit verschiedenen Hopfensorten gekocht, sodass die Bitterkeit und das Armona im Sud entstehen.
  5. Kühlen: Der heiße Sud muss auf ca. 25 Grad heruntergekühlt werden, bevor man die Hefe hinzugeben kann.
  6. Gären: Die Hefe wird hinzugegeben und der Gärungsprozess startet. Dabei wird Zucker in Alkohol umgewandelt und es werden je nach Hefe verschiedene Aromen gebildet.
  7. Nachgären: In Flaschen oder Fässern gärt das Bier noch ca. 2-3 Wochen nach. Es bekommt dadurch unter Druck den CO2-Gehalt, reift weiter und gewinnt an Aroma sowie Geschmack.
  8. Kühlen und reifen: Die Flaschen und Fässer kommen in den Kühlschrank. Dabei setzen sich Schwebteilchen ab und das Bier wird klarer. Außerdem wird CO2 im Bier gebunden, sodass es schön spritzig und schaumig wird. Es reift je nach Stil zwischen 2 Wochen und 6 Monaten und bekommt seinen endgültigen Geschmack.

Links

Meine Lieferanten und Brau-Shops sind hier zu finden: Anbieterliste

Unverzichtbar für alle, die sich mit dem Thema beschäftigen: Hobbybrauerforum

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Kontakt

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